Gezielt ausgewählt statt beliebig gestreut
Fokus auf Logik, nicht auf Schlagzeilen
Wir gehen nicht nach Städtenamen, sondern nach Zahlen, Struktur und Perspektive. Andere Standorte kommen für uns nur dann infrage, wenn Kaufpreise, Mieten, Bankbewertung und Entwicklungspotenzial in einem gesunden Verhältnis stehen. Keine „aufstrebenden Viertel“ auf dem Papier, sondern Märkte, die auch in der Praxis funktionieren.
Wachstum durch Unterbewertung
Spannend sind vor allem Standorte, an denen Marktpreise und reale Werte auseinanderliegen. Dort entsteht der Hebel: geringerer Eigenkapitaleinsatz, bessere Finanzierung und Spielraum für weitere Schritte. Diese Märkte sind selten laut – aber genau dort entsteht langfristig Vermögen.
Gleicher Anspruch wie in den Kernmärkten
Egal ob Wuppertal, Frankfurt oder ein weiterer Standort: Unser Anspruch bleibt gleich. Gute bis sehr gute Lagen, saubere Sanierung, klare Energiestrategie und Objekte, die 10 bis 20 Jahre Ruhe bringen. Kein Experiment, kein Blindflug – sondern ein Standort, den wir verstehen und selbst investieren würden.